Rover Zeiten


Hast du Lust zu schauen was in der Roverstufe in den vergangenen Jahren Unterschiedliches passiert ist? Hier findest du mit Bildern und Beschreibungen die interessantesten Lager und Aktionen. Von Roverbundesunternehmen, über Lager der Region Mitte, bis zu Diözesanaktionen.





Rover-Stufentag beim Bezirkslager Rhein-Wied 2017

Am 26. August gab es beim Bezirkslager des Bezirks Rhein-Wied, im Brexbachtal ein extra Programm in den Stufen. Das Motto bei den Rovern war „Glücksspiel“. Bei strahlendem Sonnenschein gab es zuerst ein Pubquiz rund um Wahrscheinlichkeit und Glücksspiel.^ Anschließend bauten die Rover Ihre eigenen Spiele. Bei einer Gruppe wurde ein alt bekanntes Spiel mit neuen Regeln versehen, während bei einem anderen Team ein ganz neues Spielbrett entworfen wurde, bei dem sich die Rover zusätzlich noch mit der aktuellen Politik auseinandersetzten. Am Nachmittag wurde das Casino eröffnet. Bei Roulette, Poker und Black Jack verloren manche Rover all Ihr Monopolygeld, was der guten Stimmung nicht abträglich war.



Roverthing 2017. Einfach intensiv unterwegs

Ein kleines abenteuerliches Erlebnis und teilweise eine größere Herausforderung war das Roverthing vom 19. – 21. Mai für die zwei Hand voll Rover, die nach Alf kamen. Bei strömender Sonne unser kleines Lager aufschlagen, selbst das Lagerfeuer und das Dacht über der Kochstelle aufbauen, obwohl das umliegende Feuerholz eine gewisse Feuchtigkeit hatte… Einfach lagern auf einem absolut einfachen Lagerplatz. Sich einfach orientieren nur mit Karte ohne Kompass oder GPS in unbekannter und schwieriger Umgebung. Sich einfach verköstigen mit Essbaren von Wiese und Wald. Wie hatte es Samuel beim Planungstreffen im April vor Ort gesagt: „Wir sollten den Platzwart bitten nicht zu mähen. Wir haben sonst nichts zu essen.“ Roverthing 2017 war nichts anderes als es selber tun, es selber entscheiden, es selber erleben. Das mit jeder Menge Spaß, bester Stimmung und unter Anwendung aller in der Gruppe befindlichen pfadfinderischen und waldläuferischen Kompetenzen. Rover seid unterwegs, einfach, selbstorganisiert und abenteuerlich!



Roverthing 2016: 24 hours Rover life

Vom 08. bis 09. Oktober 2016 fand das dritte Roverthing auf dem Jugendzeltplatz Saarburg statt. Die Rover aus den drei anwesenden Runden wollten einfach mal 24 Stunden nur Rover sein. Es gab ein paar lustige Spiele, leckeres Essen, Pilze sammeln und Geselligkeit. Es hat viel Spaß gemacht. Es war eine entspannte Stimmung und gute Atmosphäre. Die Rover hatten Lust darauf, dass es nächstes Jahr das Roverthing 2017 geben soll und wollen es mit uns zusammen vorbereiten.

Die Rover



DiLa 2015 in Ferschweiler – Stufentag am 27.07.

Als die neue Woche des Diözesanlagers mit dem Stufentag begann wurde auch den Rovern einiges geboten. Weil für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte, konnten sie sich zwischen vier verschiedenen Projekten entscheiden. Die vier Möglichkeiten hatten gemein, dass sie Erlebnisorte für Rover schufen. Dem Vormittag verbrachte jeder in seiner Gruppe und war mit dem Aufbau der jeweiligen Aufgabe beschäftigt. Am Nachmittag wurde jedes Projekt allen Rovern vorgestellt und konnte ausprobiert werden. Die Rover hatten die Möglichkeit:
-Einen Parcour zu bauen, in ein paar Metern Höhe wurde der Parcour eingerichtet, aus Slaklines, Leitern, Seilen und einer Baudiele. Hier konnten die Rover mit Klettergurten gesichert ihren Gleichgewichtssinn testen.
-Eine Lokation einzurichten. In der Roverjurte war genug Platz für die Deluxe Biertisch-Sitzgelegenheiten, die Roverbank und einen Relax-Sessel aus Bettbezug und Luftballons. Natürlich war auch eine Feuerstelle Pflicht.
-Einen Menschenkicker zu bauen. Die Herausforderung war mit wenigen Mitteln, wie Bauholz einen funktionstüchtigen Kicker zu errichten, der aber nur für begrenze Zeit stehen sollte. Er hielt den Spiel und dem Wind stand.
-Eine neue Kocherfahrung zu machen. Der erste Plan Pilz zu pflücken wurde von dem Wetter zunichte gemacht und durch einen genau so Schmackhaften ersetzt. Auf einer selbst eingerichteten Kochstelle wurden Pfannkuchen in allen Varianten und die Künste der Rover ausprobiert.
Die Rover hatten nicht nur beim bauen, basteln, planen und kochen viel Spass. Auch das erkunden mit Essensproben, Spielen, Balanceakten und Genießen hat die Stimmung gehoben. Am späteren Abend trafen sich dann einige Runden nochmal an der neuen Roverlokation und genossen den Abend bei (natürlich rotem) Kirschbier, Musik, Feuer und Gesprächen. Es war ein vielseitiger, erfolgreicher und schöner Tag für in der roten Stufe.



Roverthing 2015: Klassisch Pfadfinderisch

Am heißesten Wochenende des Jahres war der schattige Zeltplatz in Saarlouis genau der richtige Ort für das Roverthing 2015. Dort ließen es sich die Rover gut gehen. Und „Klassisch Pfadfinderisch“ nutzten sie die Bedingungen optimal und änderten Teile des Programms in einen Freibadbesuch um. Durch die Erfrischung, die gute Stimmung, das leckere Essen und lustige Spiele wurde das Roverthing 2015 vom 03-05. Juli ein tolles Erlebnis. Und der Wunsch nach einer Fortsetzung wurde laut.




„It´s Rovertime“ am 17.04.2015 in Koblenz-Güls

„It´s Rovertime“ führte am 17.04.2015 mehrere Roverrunden aus dem Bezirk Koblenz zusammen. Beim Grillen, Dynamikas und Gesprächen an der Mosel kam eine gute Stimmung auf. Das vom Bezirk Koblenz und dem Rover-DAK organisierte treffen animierte die Rover sich regelmäßig treffen zu wollen. Roverstammtisch soll mindestens einmal im Quartal stattfinden. Die Roverrunden laden abwechselnd ein und bereiten etwas vor. Vorschläge für Programm, waren Kanutouren, ein Wikingerschachtournier, Kicker spielen oder Spieleabende. Die Rover wollen innerhalb des Bezirks besser vernetzt sein, sich näher kennen lernen und gemeinsam Spaß haben.




Roverthing 2014: Afrika – wir können mehr als Kekse verkaufen

Vom 17. bis 19. Oktober fand das Roverthing 2014 unter dem Motto: "Afrika – Wir können mehr als Kekse verkaufen" statt. Aus acht Roverrunden der Diözese Trier kamen inkl. des Vorbereitungsteams 38 Rover und Roverleiter nach Heddert. Bei Diskussionen, Blitzlichtern, Rückblicken, Präsentationen und natürlich am Lagerfeuer, beim Feiern und Spielen haben sich die Rover besser kennen gelernt. Highlicht waren die Gesprächsrunde und das anschliessende afrikansiche Kochen mit der aus Ruanda stammenden Fr. Nsenigimana und dem durch Afrika gereisten Künstler Engel Matthias Koch der einen Trommel und Gesangskurs angeboten hat. Die Vorführung der Trommler und das Festessen der afrikanischen Speisen waren ein großes Vergnügen. An diesem Wochenende wurde beschlossen, dass es ein Roverthing 2015 geben soll.


















rover.de, das Roverbundesunternehmen 2013

Die einmalige Chance an so einer großen Aktion teil zu nehmen nutzen drei Roverrunden der Diözese Trier, die Seepfadfinder aus Koblenz, die Faultiere des Stamms Frisko aus Koblenz und die Prinzessinen (sie nennen sich freiwillig so und die Jungs haben es ohne Drohung hingenommen) aus Ringen. Erst reisten die drei Roverrunden drei Tage lang durch Deutschland, waren in Hamburg, Duisburg, Stuttgart, Passau und darüber hinaus. Am Dienstag und Donnerstag gab es ein Erlebnis, wie eine Besichtigung, ein Präventionsvortrag, eine Bananenbootsfahrt, eine Architekturralley oder eine Drachenbootsfahrt. Und am Mittwoch konnte jede Gruppe sich eine von drei möglichen Challenges aussuchen. Die Roverrunden aus Trier machten einen Schneeengel auf dem Nebelhorn, gingen durch den Elbtunnel unter NN und bauten sich ihre eigene Insel. Jede Nacht suchten sie sich eine andere Schlafgelegenheit, aßen fremdartig oder nicht so fremdartige Speisen (Mc Donalds war nie sehr fern), trafen andere Roverrunden und verbrachten etliche Stunden in Zügen oder an Bahnhöfen. Bis sie am Freitag auf dem Zeppelinfeld eintrafen, für ein Lager mit mehr als 1.000 Rovern, Leitern und roverinvolvierten Pfadfindern. Das Wetter war toll und die Stimmung schloss sich dem einfach an. Es wurde Einiges geboten. Das Black Castle Team hatte ein Café in einer Jurtenburg eröffnet, die längste Grillmeile versorgte uns alle mit leckeren Speisen, abends konnte man auch einfach sein Bier trinken oder zum Reggae Konzert abgehen und anschließend zusehen wie sich bei der Silentdisco alle Leute still zu der Musik von zwei verschiedenen DJ´s bewegen. Jede Roverrunde erstellte ein Plakat über ihre Reise, das ausgestellt und von anderen mit Aufklebern geliked werden konnten. In Workshops konnte man Menschenkicker spielen, sich mit Henna oder Bodypainting bemalen oder einer Führung über das ehemalige Reichsparteitagsgelände folgen. Manch einer ging einfach in das nahegelegene Freibad, in das wir mit dem Teilnehmerband kostenlos rein konnten.  Natürlich gab es auch Feiern, wie die Begrüßung, den Gottesdienst und auch den Abschied. Mir hat auch unser kleines Diözesandorf sehr gut gefallen. Es bestand zwar nur aus fünf Zelten, aber es war wegen dem eigenen Pool (der bei dem Wetter auch als Kühlschrank her halten musste), der Roverschwedenbank, der erfrischenden Lage unter Bäumen, dem neuen Banner und vor allem der guten Stimmung zwischen den Roverrunden das coolste Diözesandorf bei rover.de. (das kann ich absolut nicht objektiv und vollkommen voreingenommen berichten ;-) )






Route Spirituell 2012

Die Route Spirituell führte 14 Jugendliche vom 4.10 bis 12.10 über 120km von Freiburg nach Straßburg, wo sie unter anderem das Europaparlament besichtigten. Unter dem Motto „Unterwegs zu neuen Freunden“ gab es jeden Tag zwei spirituelle Impulse und den Besuch des Europaparlaments. Vorbereitet wurde dies, von der Fachstelle Andernach zusammen mit den Teilnehmern. Der Weg der Route führt seit mehreren Jahren Jugendliche zu verschiedenen Zielen und verknüpft unterwegs sein mit Denkanstößen. So waren junge Erwachsene und Jugendliche aus dem Bistum Trier schon in Berlin oder sind in der Region Trier neue Wege gegangen.





Futurscout 2011

Beim Diözesanlager futurscout 2011 wurde den Roverrunden einiges geboten. So war neben dem Hauptzelt eine Roverjurte aufgebaut. Am Freitagabend konnten Rover sich dort bei Kerzenschein vom Wetter erholen und nicht nur mit Bier, sondern auch mit Sangrita+Tabasko anstoßen. Ein paar Rover gestalteten für Samstag zusammen mit dem Rover-DAK ein Geocaching durch die Umgebung von Rhens. Den teilnehmenden Rovern wurden auf dem Weg verschiedene Aufgaben gestellt. Das Highlight war das Chakalaka Wettkochen zwischen Roverfrauen und Rovermännern, bei dem zwei sehr unterschiedliche Kreationen heraus und eine super Stimmung auf kam.





rbu08 – RoverBundesUnternehmen 2008

Das Roverbundesunternehmen gliederte sich in ein "start up", die "Action" Phase und das "Chill out". Es waren vier Roverrunden aus der Diözese Trier beim "start up" über Pfingsten auf der Feropolis dabei. Sie hatten die Gelegenheit mit 1.200 RoverInnen zu planen, zu bauen, zu feiern und sich für ihr Projekt zu entschließen. Die Kulisse, zwei riesige Schaufelbagger auf der Halbinsel, war absolut großartig ud einmalig, dies hat sicherlich auch die Sinne der Teilnehmer beflügelt. Wärend der "action" Phase führten die Roverrunden ihre Projekte durch. Diese wurden beim "chill out" vom 10.-12.10.08 in Westernohe vorgestellt und ausgezeichnet. Der ein oder andere Oskar ging über die Bühne und sie feierten sich selber und ihre Erfolge. Denn die dazugehörige Wette, 101 Projekte zu schaffen, wofür neue Lehrstellen geschaffen werden, haben die Rover nicht nur geschaftt sondern sogar überboten.





Stufentag bei 100 Jahre Pfadfinder in Ferschweiler 2007

Am Abend der Versprechenserneuerung waren ca. 15 RoverInnen um das Lagerfeuer versammelt um den Stufentag zu besprechen. Am Stufentag waren 20 RoverInnen auf ihre eigene und persönlcihe Art aktiv und unterwegs. Unter dem Motto "Wie geht es uns denn heute?" hatten RoverInnen die Möglichkeit, das Leben unter der Perspektive einer Behinderung zu erleben. Dieser Perspektivwechsel wurde von allen wahrgenommen, indem sie all das machten was Jugendliche halt so machen und eroberten die Stadt, egal ob mit Rollstuhl oder blind mit (zwartrosa) Schlafbrille auf den Augen. Nach der Präsentation auf dem Domvorplatz, war die Resonanz der RoverInnen ausschließlich positiv. Sie waren der Meinung, dass sie ihren Horizont erweitert haben und diese Erfahrung sie hr Leben lang begleiten wird.


roviva el pueblo 2006

Bei dem Roverlager in Nordspanien kamen 243 RoverInnen der Region-Mitte auf eigene Faust in den Pyrenäen um einem Lager mit Kreativität und Engagement das typisch "roverische" zu geben. 11 Rover aus dem Diözesanverband Trier gestalteten ihr Lager als: Bäder (9 Rover aus Betzdorf), bauten Duschen und verpassten Massagen….; oder als Hexen (2 Roverinnen aus Ringen), sagten die Zukunft vorraus und heilten mit Kräuterkünsten. Die TeilnehmerInnen gaben dem mittelalterlichen Dorfleben und den Markttagen durch die verschiedenen Zünfte: Spielleute, Reittierverleih, Bäcker, Daily Rover, Alchemisten…. und den dazugehörigen Gewandungen die nötige Würze. Es wurde verhandelt und getauscht was das Zeugt hielt. Als das Pueblo von der Pest heimgesucht wurde, machten sich die Rovr für drei Tage in die Welt hinaus um nachzuvollziehen, wie es ist, aus der "Heimat" vertrieben zu werden. Bis zum Donnerstag hatten sich neue Gruppen gefunden die gemeinsam aufbrachen um gesetzte Ziele zu erreichen. Am Tag der Heimkehr, als das Dorf wieder gereinigt war, lagen viele der RoverInnen erst einmal in den Wasserkaskaden um Kraft für das Willkommensfest zu sammeln. Beim Fest wurde sich über die Erlebnisse des Haik´s ausgetauscht. Einige Gruppen waren in Bacelona, entweder mit dem einen "bully" oder per Bus, Bahn oder Daumen. Ein paar Gruppen waren auf einem riesigen Fest in Huesca das San Lorenzo galt. Wieder andere waren klettern oder am Meer. Ein Erlebnis war es für alle. Es waren für die Roviva-RoverInnen 10 Tage, die gefüllt waren mit Kennenlernen, Spaß, Aktionen und unterwegs sein in unbekannte Gebiete.





Schweden – Back to the roots 2005

Durch ein "Impulswochenende" angeregt, fanden einige Planungstreffen für einen Rover-Sommer in Schweden statt. Das Lager mit den letztendlich 14 Rovern aus zwei Runden fand "back to the root", in Südschweden 4km entfernt von einem Pfadfinder-Zeltplatz statt. Alle Dinge wie Tische, Dusche und eine Kochtelle ohne Gas wurden von den Rovern selbst gebaut. Durch das Lager "ohne Luxus" und einen schwierigen Kanu-Haik ist die Gruppe gut zusammengewachsen. Treffen der beiden Roverrungen finden deswegen regelmässig statt.






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